NEUE SKULPTUR IM ENEA BAUMMUSEUM: PEDRO WIRZ – „TRILOBITEN“
Das Enea Baummuseum erweitert seine Sammlung zeitgenössischer Kunst im Dialog mit der Landschaft um eine neue Arbeit des Künstlers Pedro Wirz. Die Skulptur „Trilobiten“ (2025) wurde im Park installiert und setzt sich poetisch und zugleich kritisch mit den Auswirkungen des Klimawandels auseinander.
Die Arbeit zeigt scheinbar auf Gletscher-Findlingen brennende Spiegeleier – ein irritierendes Bild, das die Erwärmung der Erde und deren Einfluss auf natürliche Systeme und menschliche Zivilisation thematisiert. Die Skulptur, gefertigt aus Bronzeguss, Findling und Autolack, verbindet Materialität mit erzählerischer Kraft und fügt sich gleichzeitig bewusst in die natürliche Umgebung des Baummuseums ein.
Bereits im vergangenen Jahr wurde die Arbeit prominent in der Europaallee in Zürich gezeigt und erfährt im Kontext des Baummuseums eine neue räumliche und inhaltliche Dimension. Kunst und Landschaft treten hier in einen Dialog, der aktuelle Fragestellungen sichtbar macht und den Besuch zu einer sinnlichen Erfahrung erweitert.
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